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Qualität, Vielfalt und bester Service
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Willkommen in der SCHLOSSPASSAGE im Herzen von Grünwald!Grünwald ist wunderschön, stadtnah und doch fast auf dem Land. Ein Ort mit Anspruch. Hier möchte man einkaufen, das Besondere wie das Alltägliche, in ansprechenden Geschäften, in denen man sich Gedanken macht, in denen persönlicher Service selbstverständlich ist und in denen Zeit ist für freundliche und kompetente Beratung.

All das erleben Sie in der SCHLOSSPASSAGE – Vielfalt, Qualität und rundum besten Service.

Fast 40 Geschäfte und Dienstleister aus allen Bereichen des täglichen Lebens finden Sie hier unter einem Dach.

Ankommen, parken und los geht´s – durch die kurzen Wege bleibt Ihnen mehr Zeit fürs Wesentliche. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die ausgewählte Mischung an Schönem, Erlesenem, Kulinarischem, Nützlichem und Wohltuendem.

 

ANGEBOTE

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10 Jun 2024

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4 Jun 2024

SO FINDEN SIE UNS

Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten der einzelnen Geschäfte finden Sie unter dem jeweiligen Geschäft.

Adresse

SCHLOSSPASSAGE

Schlossstraße 14 A - C

82031 Grünwald

Kontakt

Telefon 089 649455-59

Fax 089 649455-31

info(at)schlosspassage.com

Anfahrt

Tram 25 Endstation, Derbolfingerplatz

Kostenlose Parkplätze finden Sie direkt an der Schlossstraße oder im Innenhof der SCHLOSSPASSAGE

Taxistand direkt vor Ort

shoez Jubiläum

Rückblick auf 50 Jahre. Schuhgeschichte(n) der Familie Dichtl.

1972 starteten Inge und Hermann Dichtl mit der Eröffnung ihres Schuhgeschäftes am Marktplatz in Grünwald eine Schuhtradition, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Tochter Angelika Grasse, die mittlerweile die Tradition weiterführt, war von Anfang an dabei und blickt anlässlich des Jubiläums zurück:

Vor 50 Jahren übernahmen meine Eltern das Schuhgeschäft am Marktplatz von der Familie Krug und eröffneten am 7. September 1972 ihr „Dichtl-Schuhe“. Es war das Jahr der Olympischen Spiele in München und die Strecke des olympischen Fahrradrennens führte genau am Tag der Eröffnung über den Marktplatz in Grünwald und damit am Geschäft vorbei.

Ich war damals noch nicht ganz 4 Jahre alt und war gerade in den Kindergarten gekommen, so wie mein großer Bruder. Meine große Schwester wurde nach dem Ferienende eingeschult. Leider war kurz zuvor unsere Oma gestorben, die bei uns gewohnt und meiner Mama viel geholfen hatte. Nun musste meine Mama, anders als geplant, Geschäft, Familie und Haushalt meistern. Anfangs waren drei kleine Geschäfte in dem vorderen Teil des Eckhauses am Marktplatz: der kleine Tabak-/Schreibwarenladen von Frau Fischer, unser Schuhgeschäft und dahinter eine Bank. Nach und nach konnten meine Eltern aus den drei kleineren Geschäften ein großes Ladenlokal machen – dank der Zustimmung unseres Vermieters Herrn Paul Portenlänger zum Umbau. Meine Eltern waren sehr aktiv, brachten italienische Mode und Labels nach Grünwald und versorgten die Grünwalder mit gutem, modischem Schuhwerk.

Während ich schon immer gerne im Geschäft war, hat mein Bruder lieber das Werkzeug in unserer Miniwerkstatt im Lager ausprobiert. Am tollsten aber fand ich unsere alte Kasse. Man musste den Betrag in Hunderter, Zehner und Einer aufteilen und die Pfennige genauso. Da konnte man so schön viele Tasten drücken – und dann zum krönenden Schluss eine Kurbel drehen, um die Lade zu öffnen!

Ich war viel und gerne im Geschäft und half auch schon mit beim Verkaufen. Ich kannte mich im Lager fast besser aus als alle anderen, denn ich sortierte damals schon gerne und rückte die Schachteln zurecht. Und unsere schmale Wendeltreppe hinunter ins Lager fand ich auch toll. Eigentlich konnte man gar nicht hinunterfallen – so schmal war sie!

Natürlich zählen wir einige bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen, der Wirtschaft oder dem Sport zu unseren Kunden. Ich erinnere mich z. B., dass Heinz Rühmann ausschließlich in der Mittagspause kam, damit er sicher sein konnte, niemandem zu begegnen. Einmal allerdings waren gerade noch zwei andere Schauspielerinnen im Geschäft und man verteilte sich so im Laden, dass sich niemand gegenseitig sehen konnte.

Mir machte alles Spaß: Verkauf, Deko, Lager, Kasse, Messen, Büro, … So hatte ich auch in der Grundschule in einem Aufsatz „Was ich einmal werden möchte“ ziemlich genau meinen Werdegang niedergeschrieben: ich mache Abitur, gehe auf eine Schuhschule und übernehme das Geschäft meiner Eltern. Eigentlich habe ich es genau so gemacht und trotz recht erfolgreicher Sportkarriere im Trampolinturnen bin ich meinem Ziel treu geblieben.

Neben dem Geschäft am Marktplatz hatten wir gefühlt schon immer eine Filiale in der Schlossstraße. Anfangs war das noch der „Schuh-Shop“ in den Behelfsbauten, bevor das Kitt-Zentrum, heute die Schlosspassage, gebaut wurde und wir 1986 dort mit dem „Pix“ einziehen konnten.

Das Geschäft in den Behelfsbauten war einzigartig: wir hatten dort eher ausgefallene Schuhe. Nun, vielleicht war das auch den 70-ern und 80-ern geschuldet? Jedenfalls erinnere ich mich an weiße Stiefel im Indianer-Look, mit langen Fransen an der Seite. Im Winter wurde nur mit einem kleinen Ölofen geheizt, daher war es entweder bullenheiß oder eiskalt. Ende 2006 ergab sich die Möglichkeit, die Ladenfläche im „Pix“ zu verdoppeln. Wir überlegten, wie wir das Angebot erweitern könnten, um die nun auch doppelt so hohe Miete erwirtschaften zu können. Daher übersiedelten wir die Kinderschuhe vom Marktplatz in das UG des neuen „shoez“ und bieten seither unseren Kleinen ein großes Schuhparadies.

Meine Eltern dachten zu der Zeit langsam an den wohlverdienten Ruhestand und mir wurde klar, dass ich alleine keine zwei Geschäfte führen und mich gleichzeitig um meine Familie kümmern könnte. Mein Mann Heiko hat einen Beruf, der ihm viel Spaß macht, aber auch sehr fordert und unser Sohn war gerade in die Grundschule gekommen. Vor allem aber würde ich das „Baby“ meiner Eltern nie gut genug führen können und so konzentrierte ich mich lieber nur auf eines, nämlich auf die Filiale, die in den gut 15 Jahren zuvor „mein Baby“ war. So haben wir Ende 2010 das Hauptgeschäft am Marktplatz geschlossen und ich führe nun im „shoez“ in der Schlosspassage weiter, was meine Eltern aufgebaut haben.

Doch auch jetzt muss ich vor dem Urteil meiner durchaus anspruchsvollen Eltern bestehen. Und da Zielstrebigkeit gern mit Eigenwillen einhergeht, diskutieren wir immer noch viel. Trotzdem sind sie mein Fels in der Brandung und immer da, wenn ich sie brauche.

Sie waren es, die einen enorm großen Kundenstamm aufgebaut haben. Wir haben viele Kunden, die seit Anbeginn zu uns kommen, mit ihren Kindern und inzwischen mitsamt den Enkeln. Das macht uns stolz und wir freuen uns sehr, so treue Kunden zu haben.

Ein herzliches Danke an alle unsere Kunden.

Herzlichst Ihre Angelika Grasse, geb. Dichtl

 

 

 

 

 

Hier sehen Sie die aktuellen Modelle: Instagram @shoezgruenwald
Öffnungszeiten, Mo – Fr  10 – 18 Uhr, Sa  10 – 13 Uhr
shoez, SCHLOSSPASSAGE, EG, Tel. 089 / 641 13 10

 

 

 

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